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Christliche Nächstenliebe

Unser Selbstverständnis

Das Diakoniewerk in der Maxvorstadt blickt auf eine über 150-jährige Geschichte zurück.
1867 wurde es als Krankenpflegestation gegründet, mit zwei Diakonissen aus dem Mutterhaus in Neuendettelsau.
Geschichte des Diakoniewerks (PDF) >>

Im Geiste seiner Gründer hat das Diakoniewerk die Aufgabe, christliche Nächstenliebe durch den helfenden Dienst seiner Mitarbeitenden zu praktizieren. So wird das Evangelium von Jesus Christus in Wort und Tat bezeugt. „Diakonie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Dienst“. Menschen zu dienen, die Hilfe brauchen – das ist der Grundgedanke der Diakonie.

Predigt von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zur 150-Jahr-Feier am 5. Mai 2017 in der St.-Markus-Kirche in München.

Predigt (PDF) >>

Foto-Galerie 150-Jahr-Feier (inkl. Tag der offenen Tür und Mitarbeitendenfest) >>

Jesus

sagt von sich:

„Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.“

(Matth.20,28)

Praktiziertes Christentum

Gottesdienste und Seelsorge

Das Diakoniewerk richtet seine Dienste am Evangelium aus. Und so gibt es hier selbstverständlich auch gottesdienstliches Leben. In der Kapelle im Erdgeschoss des Seniorenwohnheims findet immer montags eine Andacht statt. Freitags wird hier ein evangelischer Gottesdienst gefeiert und samstags eine katholische Messe.

Wer Zuspruch oder Trost braucht, ist bei den Seelsorgern der evangelisch-lutherischen St. Markus-Gemeinde oder der katholischen St. Josefs-Gemeinde gut aufgehoben.

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