Immer für Sie da: (089) 21 22-0

Das gibt's Neues im Diakoniewerk

Aktuelles

Besuchsregeln für die Klinik, Geriatrische Rehabilitation und die Senioreneinrichtung

gemeinsam gegen Corona

Liebe Besucher*innen, liebe Patient*innen,

um die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung unserer Patientinnen und Patienten zu reduzieren,

besteht ab Samstag, 13.11.2021 bis auf weiteres ein generelles Besuchsverbot in der gesamten Klinik und für die Abteilung Geriatrische Rehabilitation!

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Die Klinikleitung
Stand: 13.11.2021

Ab 12.11.2021 gilt nach der gültigen Allgemeinverfügung:

Alle Besucher*innen der Senioreneinrichtung müssen vor jedem Besuch über einen Testnachweis im Sinne des § 3 Abs. 4 der 14. BayIfSMV verfügen.

Für geimpfte oder genesene Besucher*innen kann dies durch PoC-Antigen-Schnelltest oder PCR-Test erfolgen.

Für ungeimpfte Besucher*innen ist nur ein PCR-Test ausreichend.

Als Geimpft gilt man, wenn nach der zweiten Impfung 14 Tage vergangen sind. Als Genesen gilt, wer den Nachweis über die Genesung aufgrund einer Covid-Erkrankung erbringt (in Form eines schriftlichen PCR-Tests, der mind. 4 Wochen (28 Tage) zurückliegt.) Ist die Erkrankung länger als 6 Monate überstanden, gilt der Immunstatus nur, wenn zusätzlich eine Impfung erfolgt ist.

Die Einrichtungsleitung
Stand: 12.11.2021

Große Freude hinter dem ersten Türchen des Adventskalenders

TeleSys Kommunikationstechnik spendet 750 €
zum Wohle unserer Senioren

Das Diakoniewerk stand bereit und strahlte im vorweihnachtlichen Glanze. Hier ein mit roten und goldenen Kugeln geschmückter Christbaum, dort die Fenster, Bürotüren und Gänge liebevoll mit grünen Zweigen und weihnachtlichem Schmuck dekoriert. Die großen Adventskränze im Speisesaal und in der Kapelle läuten ebenfalls die Vorweihnachtszeit ein, auf die sich viele Menschen im Diakoniewerk und auf der ganzen Welt freuen.

Am 1. Dezember war die Freude dann groß. Frau Matzke durfte das erste Türchen öffnen. Dahinter steht ein Unternehmen, welches sein Herz am rechten Fleck hat – und zwar die Firma TeleSys aus Breitengüßbach in Oberfranken. Seit vielen Jahren unterstützt TeleSys soziale Einrichtungen, um in der Weihnachtszeit zu helfen und Gutes zu tun. In diesem Jahr darf sich das Diakoniewerk über die freundliche und großzügige Weihnachtsspende freuen.

Weil auch die Seele Nahrung braucht, bietet das Diakoniewerk nicht nur seelsorgerliche Gespräche, sondern auch kulturelle Veranstaltungen, Feste und Feiern an. Mit der Spende von TeleSys können wir auch künftig die beliebten Feste entsprechend ausstatten und die Räumlichkeiten feierlich dekorieren. Herzlichen Dank dafür!

Foto: Thomas Schmelzer von der Firma TeleSys überreichte am 1. Dezember einen „echten“ Scheck in Höhe von 750 € an die Vorständin Eva-Maria Matzke.

DURCHblick - Die Hauszeitschrift
im Diakoniewerk München-Maxvorstadt

Behalten Sie den DURCHblick!

Herbstausgabe | Oktober 2021

Download >>

Aktuelles vom 25.10.2021

Die Stiftung Altenhilfe macht's möglich

ein Herz für Senioren

Bei einem Filmdreh mit münchen.tv und einem Rundgang durch unser Haus erhielt Herr Stefan Hattenkofer (Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse München und der Stiftung Altenhilfe) Anfang Juni von unserer Vorständin Eva-Maria Matzke einen eindrucksvollen Einblick in die wertvolle Arbeit, die tagtäglich im Diakoniewerk geleistet wird.

Der Fernsehbeitrag war am 11.08.2021 um 18:45 Uhr auf münchen.tv in der Sendung „Unser München“ zu sehen.

Jetzt können Sie den dreiminütigen Film in der Mediathek abrufen - einfach den untenstehenden Link anklicken
https://www.muenchen.tv/mediathek/video/die-stiftung-altenhilfe-der-stadtsparkasse-muenchen/

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Anschauen.

Aktuelles vom 12.08.2021

 

Ehrensache - engagieren Sie sich ehrenamtlich

z'sam - gemeinsam Außergewöhnliches schaffen

Wir glauben, dass sich jeder Mensch positiv in der Gesellschaft einbringen kann. Ob bei einem einzelnen Projekt, langfristig in einer sozialen Organisation oder durch kleine Gesten – bürgerschaftliches Engagement ist vielfältig, bunt und außergewöhnlich.
Mit dem Zentrum für freiwilliges Engagement z'sam im Herzen unserer Stadt schafft die Diakonie München und Oberbayern einen Raum für die Begegnung und den Austausch zu allen Fragen und Themen rund um Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Ende Juli stellte das Diakoniewerk München-Maxvorstadt, vertreten durch Maria Berninger, Freiwilligenmanagement, und Stefanie Rose, Beauftragte für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit, das Diakoniewerk mit seinen Freiwilligendiensten in der Nachbarschaft im z'sam vor.

Möchten auch Sie sich ehrenamtlich im Diakoniewerk einbringen, und Ihre Zeit oder Ihr Talent älteren Menschen spenden?

Maria Berninger freut sich auf Ihren Anruf oder über Ihre E-Mail. Tel.: 089/21 22 -204; E-Mail an: ehrenamt@diakoniewerk-muenchen.de

Aktuelles vom 28.07.2021

Zurück ins Leben

15 Jahre Geriatrie im Diakoniewerk

Geriatrische Rehabilitation hat wenig mit einer „Erholung in einem schönen Kurort“ gemeinsam, so Dr. med. Christian Ullrich, Chefarzt Medizinische Klinik/Geriatrie. Ziel der Geriatrischen Rehabilitation ist es älteren, oft mehrfach erkrankten Menschen, die durch einen Unfall oder einem vorausgegangenen Krankenhausaufenthalt in ihrer Eigenständigkeit bedroht sind, oder diese bereits eingebüßt haben, wieder ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben zu ermöglichen. In den letzten 15 Jahren gelang es Dr. Ullrich und seinem multiprofessionellen Team, 9.000 alte Menschen stationär zu behandeln. Davon waren drei Viertel Frauen und ein Viertel Männer. Das Durchschnittsalter lag bei 84 Jahren. Der Großstadtsituation in München ist die Tatsache geschuldet, dass viele Rehabilitanden alleinstehend also ledig sind und oftmals keine Angehörigen mehr haben. Dies macht die Weiterversorgung nicht einfacher. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass es durch die Geriatrische Rehabilitationsbehandlung gelang, 83% von ihnen eine Rückkehr in die eigenen vier Wände zu ermöglichen.

"Die 42 Plätze für Geriatrische Rehabilitation werden in München und Umgebung dringend gebraucht, so Singhammer. Familien sind auch in unserer Stadt die größte Initiative für Geriatrische Rehabilitation. Aber der Bedarf an Entlastung wird immer dringender. Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie herausragend wichtig professionelle Therapie und Hilfe sind. Unsere Stadt wird künftig nicht weniger, sondern mehr Geriatrische Rehabilitation brauchen."

"Das ausdrückliche Lob der Präsidentin des Bayerischen Landtags a.D., Barbara Stamm geht an die Mitarbeiterschaft des Diakoniewerkes, insbesondere an die Pflegenden. Sie bedankte sich für den täglichen Einsatz, der nicht selbstverständlich sei. Applaus vom Balkon reicht nicht aus. Stamm, die in ihrer Heimatstadt Würzburg die Gründung einer Geriatrischen Rehabilitationsklinik mitinitiierte, vertritt die Meinung: „Das Konzept Rehabilitation vor Pflege entspricht der Menschenwürde.“

Aktuelles vom 15.10.2020

Der FC Bayern und das Bayerische Gesundheitsministerium

versüßen in diesen besonderen Zeiten den Alltag unserer Bewohner

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayerns, drückt seine Verbundenheit so aus:
„Das Virus hat Ihr Leben, als Bewohner einer Senioreneinrichtung, stärker verändert als das von uns allen. Sie dürfen keine Besuche empfangen und sind mehr oder minder dauerhaft unter Quarantäne gestellt, weil man Sie schützen möchte und auch muss. Der FC Bayern möchte Ihnen versichern: Sie sind nicht alleine. Wir haben Sie nicht vergessen. Sie sind uns wichtig. Aus diesem Grund bringen Ihnen unsere Mitarbeiter heute Solidaritäts-Sachertorten und laden Sie zu Kaffee und Kuchen ein.“

Wir danken dem FC-Bayern für die freundlichen Worte. Die Sacher-Torten kamen passend zur monatlichen Geburtstagsrunde.

Aktuelles vom 07.05.2020

Fortführung des Sportprogramms „bestform. Sport kennt kein Alter.“

Mehr Sicherheit beim Treppensteigen, Aufstehen und Gehen –
das erhoffen sich die "Bestformer"

Damit das gelingt und das wertvolle Sportprogramm „bestform. Sport kennt kein Alter“ im Diakoniewerk München-Maxvorstadt fortgeführt werden kann, unterstützt die Stiftung Altenhilfe der Stadtsparkasse München das Projekt mit 10.000,00 €.

Die Geschäftsleitung des Diakoniewerkes und alle "Bestformer" sind sehr glücklich und danken der Stiftung Altenhilfe für diese großzügige Unterstützung.

Foto: Hans Kornmann I Scheckübergabe am 28.01.2020
Foto von links: Stefan Albert (Verwaltungsdirektor DMM), Fadila Schluck (Filialleiterin SSKM),
Stefanie Rose (Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit DMM), Florian Fritzmann (Regionalleiter SSKM)
Sitzend: Bewohner und „Bestformer“ Dr. Horst Rosenfeldt, 80 Jahre alt und fit
 

Informationen zum Projekt
„Bewegung als Medizin…“

Eine Medizin, die von den „30 Bestformern“ im Diakoniewerk sehr gerne genommen wird. Getreu dem Motto: Mobilität, Lebensqualität und seelische Gesundheit wurde das speziell auf die Bedürfnisse alter Menschen zugeschnitten Sportprojekt „bestform. Sport kennt kein Alter“ ins Leben gerufen. Denn wer sich regelmäßig bewegt beugt: Stürzen, Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit und vor allem der sozialen Isolation vor.

Die Bewohner des Diakoniewerkes trainieren zweimal die Woche im hauseigenen Therapiezentrum Kraft, Koordination und Ausdauer - unter Anleitung junger Sportwissenschaftler und Sportwissenschaftlerinnen der TU München und an modernen seniorengerechten Trainingsgeräten.

Aktuelles vom 28.01.2020

Feierlicher Abschluss

Pilotprojekt „bestform. Sport kennt kein Alter“

Allen Grund zum Feiern gab es am 8. Oktober 2019 in unserem Haus:

Das Pilotprojekt mit dem einprägsamen Titel „bestform. Sport kennt kein Alter“, an dem auch Senior*innen unserer Einrichtung teilgenommen haben, ist erfolgreich zu Ende geführt worden. In Feierlaune waren neben den fitten Senior*innen auch die Projektpartner: Prof. Martin Halle vom Institut für Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München, Annette Heuser, Geschäftsführerin der Beisheim-Stiftung, Lisa Brandl-Thür, die Direktorin des KWA Stifts Rupertihof am Tegernsee. Auch dort wurde mit den Senior*innen – so wie im Therapiezentrum des Diakoniewerks - unter fachlicher Anleitung von TU-Sportmedizinern ein Jahr an speziellen Geräten trainiert.

„Menschen werden nicht krank, weil sie älter geworden sind, sondern weil sie sich nicht genug bewegen.“ Nur regelmäßiges körperliches Training beuge Muskelschwund, Gebrechlichkeit und Pflegebedürftigkeit vor, so Prof. Halle.

Sehr zufrieden mit dem zweimal wöchentlichen 45-Minuten-Training zeigten sich auch die Teilnehmer*innen in unserem Haus. „Früher hatte ich Probleme beim Treppengehen. Jetzt komme ich viel leichter rauf und runter.“, zitiert die „tz“ Sigrid Schröder-Etzdorf.

Schön, dass das Trainieren mit dem Abschluss des Pilotprojekts nicht endet: das Angebot an zwei Tagen in der Woche bleibt im Diakoniewerk weiter bestehen, mit einer geringen finanziellen Eigenbeteiligung der Senior*innen. Zum Projektabschluss waren auch Medienvertreter eingeladen. Berichtet haben Süddeutsche Zeitung, Abendzeitung, BILD München, tz, Münchner Merkur und Bayerischer Rundfunk.

Fotos: Silvia Béres

10 Fragen an einen Chefarzt

Diakoniewerk bei "Galileo"

"10 Fragen an einen Chefarzt" stellte das Team der Sendung "Galileo" (Pro 7) Chirurgie-Chefarzt Dr. Andreas Walter Anfang 2019.

Herausgekommen ist ein 13-minütiger Beitrag, der informativ ist - und launig. Dr. Walter meisterte diese etwas andere Herausforderung mit Bravour. Auf YouTube haben sich den Clip mittlerweile über zwei Millionen User angesehen!

Zum Video >>

Immer für Sie da: (089) 21 22-0