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Das gibt's Neues im Diakoniewerk

Aktuelles

MünchnerStiftungsFrühling 2024

Wir sind dabei!

Die Vorfreude auf den MünchnerStiftungsFrühling ist schon groß. Dieser findet vom 4. bis zum 9. Juni statt. Es sind dieses Jahr über 80 Teilnehmer dabei. Auch das Diakoniewerk mit der Stiftung „Seniorenarbeit im Diakoniewerk“ ist vertreten. Am 9. Juni werden Musiker von Live Music Now ein klassisches Sonntagskonzert zu Gehör bringen. Freuen Sie sich auf diesen musikalischen Frühlingsnachmittag und erleben Sie die Musik der großen Meister hautnah. Kommen Sie vorbei und bringen Sie gerne Bekannte, Freunde oder Familienangehörige mit. Beginn ist um 15:30 Uhr (Haus 2, Saal; Anmeldung über die Arcisstraße 35 am Empfang).

Weitere Informationen über den MünchnerStiftungsFrühling und über das bunte Programm finden Sie unter www.muenchnerstiftungsfruehling.de

Kurzbeschreibung der Stiftung „Seniorenarbeit im Diakoniewerk“
Kultur bereichert unser Leben

In Anbetracht dessen, dass eine gemeinnützige Stiftung darauf angelegt ist ewig zu leben, wird die Stiftung „Seniorenarbeit im Diakoniewerk“ bildlich gesprochen volljährig. Sie feiert in diesem Jahr ihren 18ten Geburtstag und kann dank Spenden und Fördermitteln weiterwachsen. Das Spektrum der Kulturveranstaltungen reicht von musikalischen, kulturhistorischen, kirchengeschichtlichen und literarischen Veranstaltungen bis hin zu Reiseberichten. Musik zum Beispiel kann sowohl aktiv als auch passiv aufgenommen werden und ist somit für jeden Bewohner eine Bereicherung. Durch das Kulturprogramm gewinnen die Senioren mehr Lebensqualität und Lebensfreude.

Aktuelles vom 21.05.2024

DURCHblick - Die Hauszeitschrift
im Diakoniewerk München-Maxvorstadt

Behalten Sie den DURCHblick

Hier geht's zum Link

Frühlingsausgabe 2024

Aktuelles vom 06.03.2024

Ehrensache

Engagieren Sie sich ehrenamtlich in unserem Seniorenbereich

"Ein nettes Lächeln und ein ehrlich gemeintes Danke – und das jede Woche! Allein für diese positive Stimmung lohnt es sich schon."
Barbara Wigger, 33 Jahre. Sie engagiert sich seit fünf Jahren für unsere Silver-Surfer und leitet sie am Computer an.

Kommen Sie zu ins Diakoniewerk und spenden Sie Ihre Zeit oder Ihr Talent älteren Menschen. Ihre Mitarbeit ist uns wichtig!

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer "Ehrensache" - einfach Download anklicken

Download >>

Aktuelles vom 22.03.2024

Pflegefachkräfte vom anderen Ende der Welt

Herzlich willkommen im Diakoniewerk!

Wir freuen uns Frau Ulfah, Frau Saragih und Frau Triyuni aus Indonesien in unserer Dienstgemeinschaft willkommen zu heißen!

Am 19. Januar wurden Sie von Frau Wolf von GIZ (Triple Win*), einer Mitarbeiterin der Indonesischen Botschaft und unserer Personalleitung, Sandra Bürger, mit Blumen am Münchner Flughafen herzlich in Empfang genommen.

Das Trio arbeitet im Klinik- und im Seniorenbereich in der Pflege und wird in den nächsten Wochen professionell eingearbeitet.

Wir freuen uns über den Pflege-Zuwachs und wünschen ihnen ein gutes Ankommen in unserem Haus und in München.

*Triple Win setzt sich für die nachhaltig ausgerichtete Gewinnung von Pflegekräften ein.

Aktuelles vom 26.01.2023

Welche Medikamente können für Senioren riskant sein?

Magazin "Gesundheit!" im Bayerischen Fernsehen

Filmbeitrag über die aktualisierte PRISCUS-Liste.
Interview mit unserem Chefarzt Dr. Christian Ullrich

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Aktuelles vom 23.01.2023

 

„Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen“

Kunsttherapeutische Malgruppe im Diakoniewerk

Alles fängt einmal klein an. Zum Beispiel mit einem Pinselstrich.

Kunsttherapie ist so wertvoll – für geflüchtete Kinder, bei denen noch gar keine Deutschkenntnisse vorhanden sind, wie für demente Senioren. Kunsttherapie setzt da an, wo Kommunikation aufhört.

Sie hilft traumatisierten Kindern Erlebtes zu verarbeiten und gibt Senioren das gute Gefühl „ich kann noch was“.

Gerade für Menschen mit Demenz, hilft Malen verbliebene Fähigkeiten länger zu erhalten und neue Fähigkeiten zu entdecken.

„Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen“
Johann Wolfgang von Goethe

Wir freuen uns über Ihre Spende, um dieses wertvolle Angebot auch im Jahr 2023 fortführen zu können. Vielen Dank!

Jetzt zum Spendenformular >>

Wenn Sie Kindern mit einer Spende helfen möchten, sind Sie hier genau richtig http://www.barbos-stiftung.de/

Die Barbos-Stiftung versetzt Kinder und Jugendliche, die verhaltensauffällig oder traumatisiert sind, durch Kunsttherapie in die Lage, Erlebtes zu verarbeiten, ohne reden zu müssen.
Aktuelles vom 19.12.2022

Senioren im Diakoniewerk in der Maxvorstadt treffen sich zum Malen
Filmbeitrag von münchen.tv vom 20.01.2023

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Hervorragende Verdienste für ein hoch wissenschaftliches Bayern

Belegarzt Professor Thomas Wustrow erhält den Bayerischen Verdienstorden

Es ist ein elitärer Kreis, zu dem sich seit dem 14. März 2022 weitere 50 Menschen zählen dürfen. Unter anderen Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Kabarettist Wolfgang Krebs, Skifahrer Christian Neureuther und Professor Thomas Wustrow. Ministerpräsident Markus Söder zeichnete sie im Antiquarium der Münchner Residenz mit dem Bayerischen Verdienstorden aus - eine Ehrung, die nur 2.000 lebende Menschen gleichzeitig tragen dürfen, so ist es im Gesetz von 1957 festgeschrieben.

Der Orden wurde geschaffen „als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“. Und so bezeichnete Söder die Ausgezeichneten, von denen 47 anwesend waren, als „Mutmacher“. Die Verleihung sei auch ein Signal in schwerer Zeit, in der es Motivation und Hoffnung brauche. All diejenigen, die den Orden erhielten, stünden für ein modernes, nachhaltiges, karitatives und hoch wissenschaftliches Bayern.

Seit 1996 ist Prof. Wustrow in der von seinem früheren Lehrer Prof. Alfred Kressner gegründeten und von dessen Oberarzt Prof. Hans-Jürgen Kornmesser weitergeführten HNO-Praxis in München am Wittelsbacherplatz tätig und hat diese HNO-Gemeinschaftspraxis zu einem Privatärztlichen Zentrum für Hals-Nasen-Ohrenkranke weiterentwickelt. Viele seiner Patienten kommen aus dem Ausland zu ihm. Seine Operationen führt er am Diakoniewerk München in der Maxvorstadt durch, dem er als Belegarzt angehört.

Sein Credo, dass „Krankheiten keine Feiertage kennen“ erfüllt er mit bestem Vorbild. Er ist kein Anhänger von Sprüchen, sondern ein solider Arzt. So wurde ihm am 14. März für seinen Berufsweg und seine vielfältigen gesellschaftlichen Engagements der Bayerische Verdienstorden verliehen. Seine Erfolge in der endoskopischen Nasennebenhöhlen-Chirurgie sind beeindruckend: Dank seiner sehr sorgfältigen Operationen und vor allem seiner gewissenhaften endoskopisch kontrollierten, postoperativen Nachsorge kann selbst bei ausgedehnten Befunden meist auf extrem teure Biologika verzichtet werden. So wird dem Gesundheitswesen viel Geld gespart.

Jetzt hofft er, dass er mit seinen Kollegen einen Beitrag dazu leisten kann, dass die Corona Pandemie mit „der Nase besiegt werden kann“. Prof. Eike Krause, stellvertretender Klinikdirektor in der HNO-Universitätsklinik Großhadern und Belegarzt am Diakoniewerk, hat mit ihm sein Praxisteam insbesondere für die operativen Tätigkeiten vervollständigt.

In seiner Freizeit widmet er sich seinen vielfachen Interessen. Insbesondere seiner Familie, seinem Garten, dem Golf, der Chaine des Rôtisseurs, dem Champagner Orden, den wirtschaftlichen Verbindungen im Export Club Bayern, dem Wirtschaftsbeirat Bayern und dem Rotary-Club.

Die Geschäftsleitung gratuliert Herrn Prof. Wustrow zu dieser außerordentlichen Ehrung und wünscht ihm beste Gesundheit und weiterhin die fröhliche und kreative Haltung. Ad multos annos!

Aktuelles vom 18.03.2022

Große Freude hinter dem ersten Türchen des Adventskalenders

TeleSys Kommunikationstechnik spendet 750 €
zum Wohle unserer Senioren

Das Diakoniewerk stand bereit und strahlte im vorweihnachtlichen Glanze. Hier ein mit roten und goldenen Kugeln geschmückter Christbaum, dort die Fenster, Bürotüren und Gänge liebevoll mit grünen Zweigen und weihnachtlichem Schmuck dekoriert. Die großen Adventskränze im Speisesaal und in der Kapelle läuten ebenfalls die Vorweihnachtszeit ein, auf die sich viele Menschen im Diakoniewerk und auf der ganzen Welt freuen.

Am 1. Dezember war die Freude dann groß. Frau Matzke durfte das erste Türchen öffnen. Dahinter steht ein Unternehmen, welches sein Herz am rechten Fleck hat – und zwar die Firma TeleSys aus Breitengüßbach in Oberfranken. Seit vielen Jahren unterstützt TeleSys soziale Einrichtungen, um in der Weihnachtszeit zu helfen und Gutes zu tun. In diesem Jahr darf sich das Diakoniewerk über die freundliche und großzügige Weihnachtsspende freuen.

Weil auch die Seele Nahrung braucht, bietet das Diakoniewerk nicht nur seelsorgerliche Gespräche, sondern auch kulturelle Veranstaltungen, Feste und Feiern an. Mit der Spende von TeleSys können wir auch künftig die beliebten Feste entsprechend ausstatten und die Räumlichkeiten feierlich dekorieren. Herzlichen Dank dafür!

Aktuelles vom 02.12.2021

Die Stiftung Altenhilfe macht's möglich

ein Herz für Senioren

Bei einem Filmdreh mit münchen.tv und einem Rundgang durch unser Haus erhielt Herr Stefan Hattenkofer (Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse München und der Stiftung Altenhilfe) Anfang Juni von unserer Vorständin Eva-Maria Matzke einen eindrucksvollen Einblick in die wertvolle Arbeit, die tagtäglich im Diakoniewerk geleistet wird.

Der Fernsehbeitrag war am 11.08.2021 um 18:45 Uhr auf münchen.tv in der Sendung „Unser München“ zu sehen.

Jetzt können Sie den dreiminütigen Film in der Mediathek abrufen - einfach den untenstehenden Link anklicken
https://www.muenchen.tv/mediathek/video/die-stiftung-altenhilfe-der-stadtsparkasse-muenchen/

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Anschauen.

Aktuelles vom 12.08.2021

 

Ehrensache - engagieren Sie sich ehrenamtlich

z'sam - gemeinsam Außergewöhnliches schaffen

Wir glauben, dass sich jeder Mensch positiv in der Gesellschaft einbringen kann. Ob bei einem einzelnen Projekt, langfristig in einer sozialen Organisation oder durch kleine Gesten – bürgerschaftliches Engagement ist vielfältig, bunt und außergewöhnlich.
Mit dem Zentrum für freiwilliges Engagement z'sam im Herzen unserer Stadt schafft die Diakonie München und Oberbayern einen Raum für die Begegnung und den Austausch zu allen Fragen und Themen rund um Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Ende Juli stellte das Diakoniewerk München-Maxvorstadt, vertreten durch Maria Berninger, Freiwilligenmanagement, und Stefanie Rose, Beauftragte für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit, das Diakoniewerk mit seinen Freiwilligendiensten in der Nachbarschaft im z'sam vor.

Möchten auch Sie sich ehrenamtlich im Diakoniewerk einbringen, und Ihre Zeit oder Ihr Talent älteren Menschen spenden?

Maria Berninger freut sich auf Ihren Anruf oder über Ihre E-Mail. Tel.: 089/21 22 -204; E-Mail an: ehrenamt@diakoniewerk-muenchen.de

Aktuelles vom 28.07.2021

Zurück ins Leben

15 Jahre Geriatrie im Diakoniewerk

Geriatrische Rehabilitation hat wenig mit einer „Erholung in einem schönen Kurort“ gemeinsam, so Dr. med. Christian Ullrich, Chefarzt Medizinische Klinik/Geriatrie. Ziel der Geriatrischen Rehabilitation ist es älteren, oft mehrfach erkrankten Menschen, die durch einen Unfall oder einem vorausgegangenen Krankenhausaufenthalt in ihrer Eigenständigkeit bedroht sind, oder diese bereits eingebüßt haben, wieder ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben zu ermöglichen. In den letzten 15 Jahren gelang es Dr. Ullrich und seinem multiprofessionellen Team, 9.000 alte Menschen stationär zu behandeln. Davon waren drei Viertel Frauen und ein Viertel Männer. Das Durchschnittsalter lag bei 84 Jahren. Der Großstadtsituation in München ist die Tatsache geschuldet, dass viele Rehabilitanden alleinstehend also ledig sind und oftmals keine Angehörigen mehr haben. Dies macht die Weiterversorgung nicht einfacher. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass es durch die Geriatrische Rehabilitationsbehandlung gelang, 83% von ihnen eine Rückkehr in die eigenen vier Wände zu ermöglichen.

"Die 42 Plätze für Geriatrische Rehabilitation werden in München und Umgebung dringend gebraucht, so Singhammer. Familien sind auch in unserer Stadt die größte Initiative für Geriatrische Rehabilitation. Aber der Bedarf an Entlastung wird immer dringender. Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie herausragend wichtig professionelle Therapie und Hilfe sind. Unsere Stadt wird künftig nicht weniger, sondern mehr Geriatrische Rehabilitation brauchen."

"Das ausdrückliche Lob der Präsidentin des Bayerischen Landtags a.D., Barbara Stamm geht an die Mitarbeiterschaft des Diakoniewerkes, insbesondere an die Pflegenden. Sie bedankte sich für den täglichen Einsatz, der nicht selbstverständlich sei. Applaus vom Balkon reicht nicht aus. Stamm, die in ihrer Heimatstadt Würzburg die Gründung einer Geriatrischen Rehabilitationsklinik mitinitiierte, vertritt die Meinung: „Das Konzept Rehabilitation vor Pflege entspricht der Menschenwürde.“

Aktuelles vom 15.10.2020

Der FC Bayern und das Bayerische Gesundheitsministerium

versüßen in diesen besonderen Zeiten den Alltag unserer Bewohner

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayerns, drückt seine Verbundenheit so aus:
„Das Virus hat Ihr Leben, als Bewohner einer Senioreneinrichtung, stärker verändert als das von uns allen. Sie dürfen keine Besuche empfangen und sind mehr oder minder dauerhaft unter Quarantäne gestellt, weil man Sie schützen möchte und auch muss. Der FC Bayern möchte Ihnen versichern: Sie sind nicht alleine. Wir haben Sie nicht vergessen. Sie sind uns wichtig. Aus diesem Grund bringen Ihnen unsere Mitarbeiter heute Solidaritäts-Sachertorten und laden Sie zu Kaffee und Kuchen ein.“

Wir danken dem FC-Bayern für die freundlichen Worte. Die Sacher-Torten kamen passend zur monatlichen Geburtstagsrunde.

Aktuelles vom 07.05.2020

Fortführung des Sportprogramms „bestform. Sport kennt kein Alter.“

Mehr Sicherheit beim Treppensteigen, Aufstehen und Gehen –
das erhoffen sich die "Bestformer"

Damit das gelingt und das wertvolle Sportprogramm „bestform. Sport kennt kein Alter“ im Diakoniewerk München-Maxvorstadt fortgeführt werden kann, unterstützt die Stiftung Altenhilfe der Stadtsparkasse München das Projekt mit 10.000,00 €.

Die Geschäftsleitung des Diakoniewerkes und alle "Bestformer" sind sehr glücklich und danken der Stiftung Altenhilfe für diese großzügige Unterstützung.

Foto: Hans Kornmann I Scheckübergabe am 28.01.2020
Foto von links: Stefan Albert (Verwaltungsdirektor DMM), Fadila Schluck (Filialleiterin SSKM),
Stefanie Rose (Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit DMM), Florian Fritzmann (Regionalleiter SSKM)
Sitzend: Bewohner und „Bestformer“ Dr. Horst Rosenfeldt, 80 Jahre alt und fit
 

Informationen zum Projekt
„Bewegung als Medizin…“

Eine Medizin, die von den „30 Bestformern“ im Diakoniewerk sehr gerne genommen wird. Getreu dem Motto: Mobilität, Lebensqualität und seelische Gesundheit wurde das speziell auf die Bedürfnisse alter Menschen zugeschnitten Sportprojekt „bestform. Sport kennt kein Alter“ ins Leben gerufen. Denn wer sich regelmäßig bewegt beugt: Stürzen, Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit und vor allem der sozialen Isolation vor.

Die Bewohner des Diakoniewerkes trainieren zweimal die Woche im hauseigenen Therapiezentrum Kraft, Koordination und Ausdauer - unter Anleitung junger Sportwissenschaftler und Sportwissenschaftlerinnen der TU München und an modernen seniorengerechten Trainingsgeräten.

Aktuelles vom 28.01.2020

Feierlicher Abschluss

Pilotprojekt „bestform. Sport kennt kein Alter“

Allen Grund zum Feiern gab es am 8. Oktober 2019 in unserem Haus:

Das Pilotprojekt mit dem einprägsamen Titel „bestform. Sport kennt kein Alter“, an dem auch Senior*innen unserer Einrichtung teilgenommen haben, ist erfolgreich zu Ende geführt worden. In Feierlaune waren neben den fitten Senior*innen auch die Projektpartner: Prof. Martin Halle vom Institut für Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München, Annette Heuser, Geschäftsführerin der Beisheim-Stiftung, Lisa Brandl-Thür, die Direktorin des KWA Stifts Rupertihof am Tegernsee. Auch dort wurde mit den Senior*innen – so wie im Therapiezentrum des Diakoniewerks - unter fachlicher Anleitung von TU-Sportmedizinern ein Jahr an speziellen Geräten trainiert.

„Menschen werden nicht krank, weil sie älter geworden sind, sondern weil sie sich nicht genug bewegen.“ Nur regelmäßiges körperliches Training beuge Muskelschwund, Gebrechlichkeit und Pflegebedürftigkeit vor, so Prof. Halle.

Sehr zufrieden mit dem zweimal wöchentlichen 45-Minuten-Training zeigten sich auch die Teilnehmer*innen in unserem Haus. „Früher hatte ich Probleme beim Treppengehen. Jetzt komme ich viel leichter rauf und runter.“, zitiert die „tz“ Sigrid Schröder-Etzdorf.

Schön, dass das Trainieren mit dem Abschluss des Pilotprojekts nicht endet: das Angebot an zwei Tagen in der Woche bleibt im Diakoniewerk weiter bestehen, mit einer geringen finanziellen Eigenbeteiligung der Senior*innen. Zum Projektabschluss waren auch Medienvertreter eingeladen. Berichtet haben Süddeutsche Zeitung, Abendzeitung, BILD München, tz, Münchner Merkur und Bayerischer Rundfunk.

Fotos: Silvia Béres

10 Fragen an einen Chefarzt

Diakoniewerk bei "Galileo"

"10 Fragen an einen Chefarzt" stellte das Team der Sendung "Galileo" (Pro 7) Chirurgie-Chefarzt Dr. Andreas Walter Anfang 2019.

Herausgekommen ist ein 13-minütiger Beitrag, der informativ ist - und launig. Dr. Walter meisterte diese etwas andere Herausforderung mit Bravour. Auf YouTube haben sich den Clip mittlerweile über zwei Millionen User angesehen!

Zum Video >>

Immer für Sie da: (089) 21 22-0