Immer für Sie da: (089) 21 22-0

Das gibt's Neues im Diakoniewerk

Aktuelles

Beachten Sie unbedingt folgende Hinweise

gemeinsam gegen Corona

Liebe Besucherinnen und Besucher,

um unsere Bewohner und Patienten zu schützen und eine Ansteckung mit dem Corona-Virus zu vermeiden sind wir auf Ihre Mitwirkung angewiesen.

Wenn Sie als Patient zur Aufnahme kommen dürfen Sie unser Haus nur einzeln betreten! Falls Sie in Begleitung kommen, muss diese Person draußen oder im Auto warten! Dies gilt auch bei Terminen für einen Abstrich.

Der Zutritt ist nur erlaubt, wenn Sie keinerlei Krankheitssymptome, die auf eine Covid-Erkrankung hinweisen, haben.
Dazu zählen: Husten, Schnupfen, Fieber, Halsschmerzen, Durchfall, Verlust des Geschmackssinns.

Seit 21.10.2020 gilt bis auf weiteres ein generelles Besuchsverbot in der Klinik und der Geriatrischen Rehabilitation.

Bitte beachten Sie unbegingt folgende Hygiene-Regeln:

- Führen Sie beim Betreten und Verlassen der Einrichtung eine Händedesinfektion durch!

- Sie haben die Pflicht in der gesamten Einrichtung eine angemessene Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
   Diese  muss den Hygieneregeln entsprechen und sauber sein.

- Behalten Sie mindestens 1,5 m Abstand zu jeder weiteren Person!

- Halten Sie die „Husten- und Niesetikette“ ein. Beim Husten oder Niesen wenden Sie sich von den anderen
   Personen im Raum ab und husten oder niesen in Ihre dicht vors Gesicht gehaltene Ellenbeuge.

- Berühren Sie so wenig Kontaktflächen wie möglich.

   Vielen Dank für Ihr Mitwirken!

Diakoniewerk München-Maxvorstadt
"Immer für das Wohlergehen der Menschen"
(Stand: 23.10.2020)
 

Zurück ins Leben

15 Jahre Geriatrie im Diakoniewerk

Geriatrische Rehabilitation hat wenig mit einer „Erholung in einem schönen Kurort“ gemeinsam, so Dr. med. Christian Ullrich, Chefarzt Medizinische Klinik/Geriatrie. Ziel der Geriatrischen Rehabilitation ist es älteren, oft mehrfach erkrankten Menschen, die durch einen Unfall oder einem vorausgegangenen Krankenhausaufenthalt in ihrer Eigenständigkeit bedroht sind, oder diese bereits eingebüßt haben, wieder ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben zu ermöglichen. In den letzten 15 Jahren gelang es Dr. Ullrich und seinem multiprofessionellen Team, 9.000 alte Menschen stationär zu behandeln. Davon waren drei Viertel Frauen und ein Viertel Männer. Das Durchschnittsalter lag bei 84 Jahren. Der Großstadtsituation in München ist die Tatsache geschuldet, dass viele Rehabilitanden alleinstehend also ledig sind und oftmals keine Angehörigen mehr haben. Dies macht die Weiterversorgung nicht einfacher. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass es durch die Geriatrische Rehabilitationsbehandlung gelang, 83% von ihnen eine Rückkehr in die eigenen vier Wände zu ermöglichen.

"Die 42 Plätze für Geriatrische Rehabilitation werden in München und Umgebung dringend gebraucht, so Singhammer. Familien sind auch in unserer Stadt die größte Initiative für Geriatrische Rehabilitation. Aber der Bedarf an Entlastung wird immer dringender. Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie herausragend wichtig professionelle Therapie und Hilfe sind. Unsere Stadt wird künftig nicht weniger, sondern mehr Geriatrische Rehabilitation brauchen."

"Das ausdrückliche Lob der Präsidentin des Bayerischen Landtags a.D., Barbara Stamm geht an die Mitarbeiterschaft des Diakoniewerkes, insbesondere an die Pflegenden. Sie bedankte sich für den täglichen Einsatz, der nicht selbstverständlich sei. Applaus vom Balkon reicht nicht aus. Stamm, die in ihrer Heimatstadt Würzburg die Gründung einer Geriatrischen Rehabilitationsklinik mitinitiierte, vertritt die Meinung: „Das Konzept Rehabilitation vor Pflege entspricht der Menschenwürde.“"

Behalten Sie den DURCHblick!

DURCHblick, Nummer 75 | Oktober 2020

Download >>

Der FC Bayern und das Bayerische Gesundheitsministerium

versüßen in diesen besonderen Zeiten den Alltag unserer Bewohner

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayerns, drückt seine Verbundenheit so aus:
„Das Virus hat Ihr Leben, als Bewohner einer Senioreneinrichtung, stärker verändert als das von uns allen. Sie dürfen keine Besuche empfangen und sind mehr oder minder dauerhaft unter Quarantäne gestellt, weil man Sie schützen möchte und auch muss. Der FC Bayern möchte Ihnen versichern: Sie sind nicht alleine. Wir haben Sie nicht vergessen. Sie sind uns wichtig. Aus diesem Grund bringen Ihnen unsere Mitarbeiter heute (am 07.05.2020) Solidaritäts-Sachertorten und laden Sie zu Kaffee und Kuchen ein.“

Wir danken dem FC-Bayern für die freundlichen Worte. Die Sacher-Torten kamen passend zur monatlichen Geburtstagsrunde.

Fortführung des Sportprogramms „bestform. Sport kennt kein Alter.“

Mehr Sicherheit beim Treppensteigen, Aufstehen und Gehen –
das erhoffen sich die "Bestformer"

Damit das gelingt und das wertvolle Sportprogramm „bestform. Sport kennt kein Alter“ im Diakoniewerk München-Maxvorstadt fortgeführt werden kann, unterstützt die Stiftung Altenhilfe der Stadtsparkasse München das Projekt mit 10.000,00 €.

Die Geschäftsleitung des Diakoniewerkes und alle "Bestformer" sind sehr glücklich und danken der Stiftung Altenhilfe für diese großzügige Unterstützung.

Foto: Hans Kornmann I Scheckübergabe am 28.01.2020
Foto von links: Stefan Albert (Verwaltungsdirektor DMM), Fadila Schluck (Filialleiterin SSKM),
Stefanie Rose (Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit DMM), Florian Fritzmann (Regionalleiter SSKM)
Sitzend: Bewohner und „Bestformer“ Dr. Horst Rosenfeldt, 80 Jahre alt und fit
 

Informationen zum Projekt
„Bewegung als Medizin…“

Eine Medizin, die von den „30 Bestformern“ im Diakoniewerk sehr gerne genommen wird. Getreu dem Motto: Mobilität, Lebensqualität und seelische Gesundheit wurde das speziell auf die Bedürfnisse alter Menschen zugeschnitten Sportprojekt „bestform. Sport kennt kein Alter“ ins Leben gerufen. Denn wer sich regelmäßig bewegt beugt: Stürzen, Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit und vor allem der sozialen Isolation vor.

Die Bewohner des Diakoniewerkes trainieren zweimal die Woche im hauseigenen Therapiezentrum Kraft, Koordination und Ausdauer - unter Anleitung junger Sportwissenschaftler und Sportwissenschaftlerinnen der TU München und an modernen seniorengerechten Trainingsgeräten.

Feierlicher Abschluss

Pilotprojekt „bestform. Sport kennt kein Alter“

Allen Grund zum Feiern gab es am 8. Oktober 2019 in unserem Haus:

Das Pilotprojekt mit dem einprägsamen Titel „bestform. Sport kennt kein Alter“, an dem auch Senior*innen unserer Einrichtung teilgenommen haben, ist erfolgreich zu Ende geführt worden. In Feierlaune waren neben den fitten Senior*innen auch die Projektpartner: Prof. Martin Halle vom Institut für Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München, Annette Heuser, Geschäftsführerin der Beisheim-Stiftung, Lisa Brandl-Thür, die Direktorin des KWA Stifts Rupertihof am Tegernsee. Auch dort wurde mit den Senior*innen – so wie im Therapiezentrum des Diakoniewerks - unter fachlicher Anleitung von TU-Sportmedizinern ein Jahr an speziellen Geräten trainiert.

„Menschen werden nicht krank, weil sie älter geworden sind, sondern weil sie sich nicht genug bewegen.“ Nur regelmäßiges körperliches Training beuge Muskelschwund, Gebrechlichkeit und Pflegebedürftigkeit vor, so Prof. Halle.

Sehr zufrieden mit dem zweimal wöchentlichen 45-Minuten-Training zeigten sich auch die Teilnehmer*innen in unserem Haus. „Früher hatte ich Probleme beim Treppengehen. Jetzt komme ich viel leichter rauf und runter.“, zitiert die „tz“ Sigrid Schröder-Etzdorf.

Schön, dass das Trainieren mit dem Abschluss des Pilotprojekts nicht endet: das Angebot an zwei Tagen in der Woche bleibt im Diakoniewerk weiter bestehen, mit einer geringen finanziellen Eigenbeteiligung der Senior*innen. Zum Projektabschluss waren auch Medienvertreter eingeladen. Berichtet haben Süddeutsche Zeitung, Abendzeitung, BILD München, tz, Münchner Merkur und Bayerischer Rundfunk.

Fotos: Silvia Béres

10 Fragen an einen Chefarzt

Diakoniewerk bei "Galileo"

"10 Fragen an einen Chefarzt" stellte das Team der Sendung "Galileo" (Pro 7) Chirurgie-Chefarzt Dr. Andreas Walter Anfang 2019.

Herausgekommen ist ein 13-minütiger Beitrag, der informativ ist - und launig. Dr. Walter meisterte diese etwas andere Herausforderung mit Bravour. Auf YouTube haben sich den Clip mittlerweile über zwei Millionen User angesehen!

Zum Video >>

Immer für Sie da: (089) 21 22-0