Immer für Sie da: (089) 21 22-0

Unsere Geriatrische Rehabilitation gehört zu den TOP-Rehakliniken 2023

"Nächstes Ziel: nach Hause"

Das Diakoniewerk München-Maxvorstadt mit seiner Abteilung Geriatrische Rehabilitation wurde vom FOCUS Gesundheit ausgezeichnet und gehört zu den TOP-Rehakliniken 2023.

Unter der Headline „Nächstes Ziel: nach Hause“ finden Sie den sechsseitigen Artikel in der aktuellen Septemberausgabe.

Heute am Tag der Demenz ruft das Diakoniewerk München-Maxvorstadt dazu auf,

Menschen mit Demenz in die Mitte der Gesellschaft zu holen.

Gut leben mit Demenz bedeutet vor allem soziale Teilhabe und Wertschätzung für die Betroffenen. Dazu braucht es Sensibilität, Offenheit und ein Aufeinander-Zugehen:

Wenn Frau Müller im Bus sitzen bleibt und nicht mehr weiß, wo auszusteigen, ihr Orientierung geben.

Wenn der Freund die Diagnose Demenz erhält, den Kontakt nicht abreißen lassen.

Wenn die Mutter nach Worten sucht, ihr die Zeit lassen, bis sie das Wort findet.

Verbunden bleiben ist überall möglich: im Chor, in der Theatergruppe, im Gottesdienst, im Restaurant oder einfach in der Hausgemeinschaft – trotz und mit Demenz.

Die von uns betreuten dementen Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich im Alltag wohl und sicher fühlen.

Deshalb bieten wir den Senioren jeden Tag auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Angebote an, wie gemeinsames Backen, Singen und Musizieren, Tanzcafé, kunsttherapeutische Maltherapie und persönliche Gespräche.

Wenn Sie unsere wertvolle Arbeit unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende.
Jeder Euro kommt den Bewohnerinnen und Bewohnern zugute.

  • 20 €    für Liederbücher & Kopien
  • 50 €    Einkauf für gemeinsames Backen
  • 100 € für einen Vormittag Maltherapie

Sicher und schnell online spenden
https://diakoniewerk-muenchen.de/spenden

Klassische Überweisung
Spendenkonto bei der HypoVereinsbank München
IBAN: DE14 7002 0270 0659 1210 00

Vielen herzlichen Dank und bleiben Sie uns verbunden!

Aktuelles vom 21.09.2022

Besuchsregeln für die Klinik, Geriatrische Rehabilitation und die Senioreneinrichtung

gemeinsam gegen Corona

Liebe Besucher, liebe Patienten,

ab Freitag, 19.08.2022 gelten für die Klinik folgende Besuchsregeln:

Die Besuchszeit beträgt pro Tag maximal 1 Stunde für eine festgelegte Person pro Patient. 
Bitte beachten Sie: Es ist kein Wechsel der Person möglich.

  • Innere Medizin / Akutgeriatrie: Montag bis Sonntag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
     
  • Geriatrische Rehabilitation: Montag bis Sonntag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
     
  • Schmerzmedizin: Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
     
  • Chirurgie/Belegabteilung: Generell bitten wir Sie von Besuchen abzusehen.
    Insbesondere bei Aufenthalten bis zu 3 Nächten.
    Bei längerem Aufenthalt gilt: Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
     
  • Besuche von sterbenden und palliativ-versorgten Patienten sind jederzeit nach vorheriger Anmeldung und Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.
     

Wichtig für Ihren Besuch

  • Während des Aufenthalts darf pro Patient nur eine festgelegte Person zu Besuch kommen.
    Die festgelegte Person muss sich beim Empfangspersonal registrieren.
     
  • Besucher dürfen die Einrichtung nur mit einer FFP2-Maske betreten
     
  • Bei der Registrierung am Empfang müssen Sie einen negativen Antigen-Test, der nicht älter sein darf als 24 Stunden vorlegen
    oder
  • einen negativen PCR-Test, der nicht älter sein darf als 48 Stunden

Die Klinikleitung
Stand: 18.08.2022

*

Besucherinnen und Besucher der Senioreneinrichtung müssen unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus einen negativen Testnachweis für den Zutritt zur Einrichtung vorlegen.

Die Testnachweise können mittels PCR-Test oder PoC-Antigen-Test erbracht werden.

Die Einrichtungsleitung
Stand: 14.04.2022

Ich möchte es noch einmal sehen und hören

Kindheitserinnerungen werden wach

Erinnern Sie sich noch an Grimms Märchen? An „Der Froschkönig“? Oder „Rumpelstilzchen“? Wir alle waren ja mal Kind und wie schön es sein kann einen Ausflug in die nostalgische Welt von früher zu machen, das erleben unsere Bewohner mit dem saarländischen Marionettentheater der Familie Grünholz jedes Jahr aufs Neue. Mit den - zum großen Teil noch vom Urgroßvater von Hand geschnitzten - Figuren nehmen sie unsere Senioren mit in die zauberhafte Märchenwelt und wecken liebevoll Kindheitserinnerungen. Eine Bewohnerin kam bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn, weil sie das Märchen unbedingt noch einmal sehen und hören wollte.

"Heinrich, der Wagen bricht!"
"Nein, Herr, der Wagen nicht,
Es ist ein Band von meinem Herzen,
Das da lag in großen Schmerzen,
Als Ihr in dem Brunnen saßt,
Als Ihr eine Fretsche (Frosch) wast (wart)."

Aktuelles vom: 28.07.2022

Das gibt's Neues im Diakoniewerk

Aktuelles

DURCHblick - Die Hauszeitschrift
im Diakoniewerk München-Maxvorstadt

Behalten Sie den DURCHblick!

Sommerausgabe | Juli 2022

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Aktuelles vom 12.07.2022

Hervorragende Verdienste für ein hoch wissenschaftliches Bayern

Belegarzt Professor Thomas Wustrow erhält einen Tag vor seinem 70. Geburtstag den Bayerischen Verdienstorden

Es ist ein elitärer Kreis, zu dem sich seit dem 14. März 2022 weitere 50 Menschen zählen dürfen. Unter anderen Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Kabarettist Wolfgang Krebs, Skifahrer Christian Neureuther und Professor Thomas Wustrow. Ministerpräsident Markus Söder zeichnete sie im Antiquarium der Münchner Residenz mit dem Bayerischen Verdienstorden aus - eine Ehrung, die nur 2.000 lebende Menschen gleichzeitig tragen dürfen, so ist es im Gesetz von 1957 festgeschrieben.

Der Orden wurde geschaffen „als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“. Und so bezeichnete Söder die Ausgezeichneten, von denen 47 anwesend waren, als „Mutmacher“. Die Verleihung sei auch ein Signal in schwerer Zeit, in der es Motivation und Hoffnung brauche. All diejenigen, die den Orden erhielten, stünden für ein modernes, nachhaltiges, karitatives und hoch wissenschaftliches Bayern.

Seit 1996 ist Prof. Wustrow in der von seinem früheren Lehrer Prof. Alfred Kressner gegründeten und von dessen Oberarzt Prof. Hans-Jürgen Kornmesser weitergeführten HNO-Praxis in München am Wittelsbacherplatz tätig und hat diese HNO-Gemeinschaftspraxis zu einem Privatärztlichen Zentrum für Hals-Nasen-Ohrenkranke weiterentwickelt. Viele seiner Patienten kommen aus dem Ausland zu ihm. Seine Operationen führt er am Diakoniewerk München in der Maxvorstadt durch, dem er als Belegarzt angehört.

Sein Credo, dass „Krankheiten keine Feiertage kennen“ erfüllt er mit bestem Vorbild. Er ist kein Anhänger von Sprüchen, sondern ein solider Arzt. So wurde ihm am 14. März für seinen Berufsweg und seine vielfältigen gesellschaftlichen Engagements der Bayerische Verdienstorden verliehen. Seine Erfolge in der endoskopischen Nasennebenhöhlen-Chirurgie sind beeindruckend: Dank seiner sehr sorgfältigen Operationen und vor allem seiner gewissenhaften endoskopisch kontrollierten, postoperativen Nachsorge kann selbst bei ausgedehnten Befunden meist auf extrem teure Biologika verzichtet werden. So wird dem Gesundheitswesen viel Geld gespart.

Jetzt hofft er, dass er mit seinen Kollegen einen Beitrag dazu leisten kann, dass die Corona Pandemie mit „der Nase besiegt werden kann“. Prof. Eike Krause, stellvertretender Klinikdirektor in der HNO-Universitätsklinik Großhadern und Belegarzt am Diakoniewerk, hat mit ihm sein Praxisteam insbesondere für die operativen Tätigkeiten vervollständigt.

In seiner Freizeit widmet er sich seinen vielfachen Interessen. Insbesondere seiner Familie, seinem Garten, dem Golf, der Chaine des Rôtisseurs, dem Champagner Orden, den wirtschaftlichen Verbindungen im Export Club Bayern, dem Wirtschaftsbeirat Bayern und dem Rotary-Club.

Die Geschäftsleitung gratuliert Herrn Prof. Wustrow zu dieser außerordentlichen Ehrung und wünscht ihm beste Gesundheit und weiterhin die fröhliche und kreative Haltung. Ad multos annos!

Aktuelles vom 18.03.2022

Gebet um Frieden

Friedensgebet

Wie ohnmächtig wir uns manchmal fühlen,
Gott!

Wenn wir sehen,
wie viel Friedlosigkeit in der Welt herrscht.
Wie viel Gewalt.
Wie viel Leid.
Wie viel Not.
Wie viel Angst.
Überall.

Das lässt uns keine Ruhe.

Wie kann es sein,
dass Menschen einander so viel Schreckliches antun?

Wir bitten dich,
Gott,

um Worte, die vermitteln,
um Ohren, die verstehen,
um Herzen, die vertrauen,
und um Taten, die versöhnen.

Wir bitten dich
um Frieden.

Amen

Aktuelles vom 08.03.2022

Große Freude hinter dem ersten Türchen des Adventskalenders

TeleSys Kommunikationstechnik spendet 750 €
zum Wohle unserer Senioren

Das Diakoniewerk stand bereit und strahlte im vorweihnachtlichen Glanze. Hier ein mit roten und goldenen Kugeln geschmückter Christbaum, dort die Fenster, Bürotüren und Gänge liebevoll mit grünen Zweigen und weihnachtlichem Schmuck dekoriert. Die großen Adventskränze im Speisesaal und in der Kapelle läuten ebenfalls die Vorweihnachtszeit ein, auf die sich viele Menschen im Diakoniewerk und auf der ganzen Welt freuen.

Am 1. Dezember war die Freude dann groß. Frau Matzke durfte das erste Türchen öffnen. Dahinter steht ein Unternehmen, welches sein Herz am rechten Fleck hat – und zwar die Firma TeleSys aus Breitengüßbach in Oberfranken. Seit vielen Jahren unterstützt TeleSys soziale Einrichtungen, um in der Weihnachtszeit zu helfen und Gutes zu tun. In diesem Jahr darf sich das Diakoniewerk über die freundliche und großzügige Weihnachtsspende freuen.

Weil auch die Seele Nahrung braucht, bietet das Diakoniewerk nicht nur seelsorgerliche Gespräche, sondern auch kulturelle Veranstaltungen, Feste und Feiern an. Mit der Spende von TeleSys können wir auch künftig die beliebten Feste entsprechend ausstatten und die Räumlichkeiten feierlich dekorieren. Herzlichen Dank dafür!

Aktuelles vom 02.12.2021

Die Stiftung Altenhilfe macht's möglich

ein Herz für Senioren

Bei einem Filmdreh mit münchen.tv und einem Rundgang durch unser Haus erhielt Herr Stefan Hattenkofer (Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse München und der Stiftung Altenhilfe) Anfang Juni von unserer Vorständin Eva-Maria Matzke einen eindrucksvollen Einblick in die wertvolle Arbeit, die tagtäglich im Diakoniewerk geleistet wird.

Der Fernsehbeitrag war am 11.08.2021 um 18:45 Uhr auf münchen.tv in der Sendung „Unser München“ zu sehen.

Jetzt können Sie den dreiminütigen Film in der Mediathek abrufen - einfach den untenstehenden Link anklicken
https://www.muenchen.tv/mediathek/video/die-stiftung-altenhilfe-der-stadtsparkasse-muenchen/

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Anschauen.

Aktuelles vom 12.08.2021

 

Ehrensache - engagieren Sie sich ehrenamtlich

z'sam - gemeinsam Außergewöhnliches schaffen

Wir glauben, dass sich jeder Mensch positiv in der Gesellschaft einbringen kann. Ob bei einem einzelnen Projekt, langfristig in einer sozialen Organisation oder durch kleine Gesten – bürgerschaftliches Engagement ist vielfältig, bunt und außergewöhnlich.
Mit dem Zentrum für freiwilliges Engagement z'sam im Herzen unserer Stadt schafft die Diakonie München und Oberbayern einen Raum für die Begegnung und den Austausch zu allen Fragen und Themen rund um Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Ende Juli stellte das Diakoniewerk München-Maxvorstadt, vertreten durch Maria Berninger, Freiwilligenmanagement, und Stefanie Rose, Beauftragte für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit, das Diakoniewerk mit seinen Freiwilligendiensten in der Nachbarschaft im z'sam vor.

Möchten auch Sie sich ehrenamtlich im Diakoniewerk einbringen, und Ihre Zeit oder Ihr Talent älteren Menschen spenden?

Maria Berninger freut sich auf Ihren Anruf oder über Ihre E-Mail. Tel.: 089/21 22 -204; E-Mail an: ehrenamt@diakoniewerk-muenchen.de

Aktuelles vom 28.07.2021

Zurück ins Leben

15 Jahre Geriatrie im Diakoniewerk

Geriatrische Rehabilitation hat wenig mit einer „Erholung in einem schönen Kurort“ gemeinsam, so Dr. med. Christian Ullrich, Chefarzt Medizinische Klinik/Geriatrie. Ziel der Geriatrischen Rehabilitation ist es älteren, oft mehrfach erkrankten Menschen, die durch einen Unfall oder einem vorausgegangenen Krankenhausaufenthalt in ihrer Eigenständigkeit bedroht sind, oder diese bereits eingebüßt haben, wieder ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben zu ermöglichen. In den letzten 15 Jahren gelang es Dr. Ullrich und seinem multiprofessionellen Team, 9.000 alte Menschen stationär zu behandeln. Davon waren drei Viertel Frauen und ein Viertel Männer. Das Durchschnittsalter lag bei 84 Jahren. Der Großstadtsituation in München ist die Tatsache geschuldet, dass viele Rehabilitanden alleinstehend also ledig sind und oftmals keine Angehörigen mehr haben. Dies macht die Weiterversorgung nicht einfacher. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass es durch die Geriatrische Rehabilitationsbehandlung gelang, 83% von ihnen eine Rückkehr in die eigenen vier Wände zu ermöglichen.

"Die 42 Plätze für Geriatrische Rehabilitation werden in München und Umgebung dringend gebraucht, so Singhammer. Familien sind auch in unserer Stadt die größte Initiative für Geriatrische Rehabilitation. Aber der Bedarf an Entlastung wird immer dringender. Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie herausragend wichtig professionelle Therapie und Hilfe sind. Unsere Stadt wird künftig nicht weniger, sondern mehr Geriatrische Rehabilitation brauchen."

"Das ausdrückliche Lob der Präsidentin des Bayerischen Landtags a.D., Barbara Stamm geht an die Mitarbeiterschaft des Diakoniewerkes, insbesondere an die Pflegenden. Sie bedankte sich für den täglichen Einsatz, der nicht selbstverständlich sei. Applaus vom Balkon reicht nicht aus. Stamm, die in ihrer Heimatstadt Würzburg die Gründung einer Geriatrischen Rehabilitationsklinik mitinitiierte, vertritt die Meinung: „Das Konzept Rehabilitation vor Pflege entspricht der Menschenwürde.“

Aktuelles vom 15.10.2020

Der FC Bayern und das Bayerische Gesundheitsministerium

versüßen in diesen besonderen Zeiten den Alltag unserer Bewohner

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayerns, drückt seine Verbundenheit so aus:
„Das Virus hat Ihr Leben, als Bewohner einer Senioreneinrichtung, stärker verändert als das von uns allen. Sie dürfen keine Besuche empfangen und sind mehr oder minder dauerhaft unter Quarantäne gestellt, weil man Sie schützen möchte und auch muss. Der FC Bayern möchte Ihnen versichern: Sie sind nicht alleine. Wir haben Sie nicht vergessen. Sie sind uns wichtig. Aus diesem Grund bringen Ihnen unsere Mitarbeiter heute Solidaritäts-Sachertorten und laden Sie zu Kaffee und Kuchen ein.“

Wir danken dem FC-Bayern für die freundlichen Worte. Die Sacher-Torten kamen passend zur monatlichen Geburtstagsrunde.

Aktuelles vom 07.05.2020

Fortführung des Sportprogramms „bestform. Sport kennt kein Alter.“

Mehr Sicherheit beim Treppensteigen, Aufstehen und Gehen –
das erhoffen sich die "Bestformer"

Damit das gelingt und das wertvolle Sportprogramm „bestform. Sport kennt kein Alter“ im Diakoniewerk München-Maxvorstadt fortgeführt werden kann, unterstützt die Stiftung Altenhilfe der Stadtsparkasse München das Projekt mit 10.000,00 €.

Die Geschäftsleitung des Diakoniewerkes und alle "Bestformer" sind sehr glücklich und danken der Stiftung Altenhilfe für diese großzügige Unterstützung.

Foto: Hans Kornmann I Scheckübergabe am 28.01.2020
Foto von links: Stefan Albert (Verwaltungsdirektor DMM), Fadila Schluck (Filialleiterin SSKM),
Stefanie Rose (Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit DMM), Florian Fritzmann (Regionalleiter SSKM)
Sitzend: Bewohner und „Bestformer“ Dr. Horst Rosenfeldt, 80 Jahre alt und fit
 

Informationen zum Projekt
„Bewegung als Medizin…“

Eine Medizin, die von den „30 Bestformern“ im Diakoniewerk sehr gerne genommen wird. Getreu dem Motto: Mobilität, Lebensqualität und seelische Gesundheit wurde das speziell auf die Bedürfnisse alter Menschen zugeschnitten Sportprojekt „bestform. Sport kennt kein Alter“ ins Leben gerufen. Denn wer sich regelmäßig bewegt beugt: Stürzen, Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit und vor allem der sozialen Isolation vor.

Die Bewohner des Diakoniewerkes trainieren zweimal die Woche im hauseigenen Therapiezentrum Kraft, Koordination und Ausdauer - unter Anleitung junger Sportwissenschaftler und Sportwissenschaftlerinnen der TU München und an modernen seniorengerechten Trainingsgeräten.

Aktuelles vom 28.01.2020

Feierlicher Abschluss

Pilotprojekt „bestform. Sport kennt kein Alter“

Allen Grund zum Feiern gab es am 8. Oktober 2019 in unserem Haus:

Das Pilotprojekt mit dem einprägsamen Titel „bestform. Sport kennt kein Alter“, an dem auch Senior*innen unserer Einrichtung teilgenommen haben, ist erfolgreich zu Ende geführt worden. In Feierlaune waren neben den fitten Senior*innen auch die Projektpartner: Prof. Martin Halle vom Institut für Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München, Annette Heuser, Geschäftsführerin der Beisheim-Stiftung, Lisa Brandl-Thür, die Direktorin des KWA Stifts Rupertihof am Tegernsee. Auch dort wurde mit den Senior*innen – so wie im Therapiezentrum des Diakoniewerks - unter fachlicher Anleitung von TU-Sportmedizinern ein Jahr an speziellen Geräten trainiert.

„Menschen werden nicht krank, weil sie älter geworden sind, sondern weil sie sich nicht genug bewegen.“ Nur regelmäßiges körperliches Training beuge Muskelschwund, Gebrechlichkeit und Pflegebedürftigkeit vor, so Prof. Halle.

Sehr zufrieden mit dem zweimal wöchentlichen 45-Minuten-Training zeigten sich auch die Teilnehmer*innen in unserem Haus. „Früher hatte ich Probleme beim Treppengehen. Jetzt komme ich viel leichter rauf und runter.“, zitiert die „tz“ Sigrid Schröder-Etzdorf.

Schön, dass das Trainieren mit dem Abschluss des Pilotprojekts nicht endet: das Angebot an zwei Tagen in der Woche bleibt im Diakoniewerk weiter bestehen, mit einer geringen finanziellen Eigenbeteiligung der Senior*innen. Zum Projektabschluss waren auch Medienvertreter eingeladen. Berichtet haben Süddeutsche Zeitung, Abendzeitung, BILD München, tz, Münchner Merkur und Bayerischer Rundfunk.

Fotos: Silvia Béres

10 Fragen an einen Chefarzt

Diakoniewerk bei "Galileo"

"10 Fragen an einen Chefarzt" stellte das Team der Sendung "Galileo" (Pro 7) Chirurgie-Chefarzt Dr. Andreas Walter Anfang 2019.

Herausgekommen ist ein 13-minütiger Beitrag, der informativ ist - und launig. Dr. Walter meisterte diese etwas andere Herausforderung mit Bravour. Auf YouTube haben sich den Clip mittlerweile über zwei Millionen User angesehen!

Zum Video >>

Immer für Sie da: (089) 21 22-0